Schweizer Eisenalarm – Wegweiser aus dem Chaos des Eisenmangels

Eisenmangel ist weit verbreitet und gut heilbar

Nach 20 Jahren erwägt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die gesetzliche Kostenübernahme durch die Krankenkassen bei ärztlichen Behandlungen von Eisenmangel massiv einzuschränken. Dieses Buch von Dr. med. Beat Schaub zeigt unter anderem, warum dies ein gesundheitspolitischer Fehler zulasten vieler betroffener Frauen wäre.

Menstrua cogunt Ferrum – Die Menstruation fordert das Eisen zurück. Bei jeder Monatsblutung müssen die Frauen Abschied nehmen vom Eisen, das für sie so wichtig war und für immer verloren bleibt. Irgendwann im Leben beginnt es den meisten Frauen zu fehlen. Den einen früher, den andern später. Viele von ihnen entwickeln typische Mangelsymptome wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder sogar eine Blutarmut.

Fast die halbe Menschheit leidet an Eisenmangel. Das müsste nicht sein! Gemäss World Health Organisation WHO gilt ein Eisenmangelzustand aber als normal, solange noch keine Blutarmut vorliegt. Deshalb werden viele Frauen von ihren Ärzten immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und oft sogar falsch psychiatrisiert – für teures Geld und ohne Chance auf Heilung.

Das hat sich in der Schweiz seit 1998 geändert. Hier wurde das Eisenmangelsyndrom entdeckt und die intravenöse Eisentherapie eingeführt. Die Krankenkassen bezahlen diese notwendige Grundversorgung seit über zwanzig Jahren. Die Swiss Iron Health Organisation SIHO hat erkannt, dass Frauen gleich viel Eisen brauchen wie Männer, um gesund zu sein.

Nun beabsichtigt die Schweizer Regierung trotzdem, die Kassendeckung für die notwendige Eisentherapie massiv einschränken. Das wäre eine unverdiente Ohrfeige für die Frauen.

Dagegen protestieren SIHO, die Ärzte und die Eisenmangelfrauen. Sie haben den Schweizer Eisenalarm ausgelöst. Sie sind die „Eisenprotestanten“.

Dr. med. Beat Stephan Schaub wurde 1956 in St. Gallen geboren. Nach seinem Medizinabschluss in Basel studierte er Homöopathie an der Universität Freiburg im Breisgau. Danach arbeitete er inverschiedenen Krankenhäusern.
Seit 1994 führt er eine eigene Praxis in Binningen bei Basel. 1998 entdeckte er das Eisenmangelsyndrom und führte er die intravenöse Eisentherapie ein.

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Inhalt

Vorwort zum Eisenalarm  (Gratisdownload)

Prolog  (Gratisdownload)

  1. Schulmedizin in der Sackgasse!  (Gratisdownload)
  2. Die Eisenlüge  (Gratisdownload)
  3. Der Iron Code  (Gratisdownload)
  4. Lebendige Frauen  (Gratisdownload)
  5. Das unterschätzte Element  (Gratisdownload)
  6. Die Eisentherapie  (Gratisdownload)
  7. Ein abtrünniger Fischschwarm  (Gratisdownload)
  8. Geschichte des Eisenmangels  (Gratisdownload)
  9. Die Eisenbewegung  (Gratisdownload)
  10. Schweizer Regierung  (Gratisdownload)
  11. Streitfrage Eisenmangel  (Gratisdownload)
  12. Eine frauenfeindliche Troika  (Gratisdownload)
  13. Das Swiss Iron Board bietet die Stirn  (Gratisdownload)
  14. Helvetia wird 2019 über die Frauen richten  (Gratisdownload)
  15. Wissenschaftliches  (Gratisdownload)
  16. Eisenalarm  (Gratisdownload)

Epilog  (Gratisdownload)

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